DAISY-Seminare

Frühjahrs-Seminar 2012

Beschreibung

GOZ 2012 - Annehmen - Umsetzen - Durchsetzen

Die Flut von Informationen zur Neuen GOZ reißt nicht ab; viele Experten diskutieren seit Verabschiedung der GOZ 2012 über die richtige (?) Auslegung der Paragrafen und die zahnmedizinischen Leistungsinhalte. Die Bundeszahnärztekammer hat ihren im Dezember 2011 veröffentlichten Kommentar bereits überarbeitet und wirbt für eine bundeseinheitliche Kommentierung.
Diese Orientierungshilfe ist gut und wichtig, wobei die zahnmedizinische Behandlungsvielfalt täglich viele neue, zusätzliche Fragen aufwirft, die im Frühjahrs-Seminar thematisiert werden.

Wir kommen nicht umhin, die Neue GOZ anzunehmen, obwohl sie nur unzureichend den zahnmedizinisch-technischen Fortschritt und die betriebswirtschaftlichen Erfordernisse einer Zahnarztpraxis abbildet. Deshalb sind die Herausforderungen bei der Umsetzung im Praxisalltag nicht zu unterschätzen. Damit keine Honorarverluste entstehen, müssen sowohl kleine als auch komplexe Behandlungsfälle im Voraus genau kalkuliert werden. Diese Anforderungen sind nur durch eine intensive und kontinuierliche Schulung des gesamten Praxisteams zu bewältigen. Das Frühjahrs-Seminar 2012 bietet bei der Umsetzung der Neuen GOZ eine weitere, kontinuierliche und unersetzliche Hilfestellung, um angemessene und qualitätsorientierte Honorare unter Einhaltung der gesetzlichen Gegebenheiten zu erzielen.

Umfassendes Know-how und weitgehende Einigkeit in der Kommentierung sind die Grundlagen einer wirtschaftlichen Honorarermittlung, die wir annehmen und umsetzen müssen; dies gilt insbesondere bei der Durchsetzung der
Honorare gegenüber den Kostenerstattern. Deshalb ist es auch wichtig, sich anlässlich des Seminarbesuches mit engagierten Kolleginnen und Kollegen über aktuelle Fragen auszutauschen.

Schwerpunkte des Frühjahrs-Seminars 2012 sind:
• die Umsetzung der Neuen GOZ in den Praxisalltag
• die qualitätsorientierte Honorierung und die Vermeidung von Honorarverlusten
• der erhöhte Formularaufwand bei Kassen- und Privatpatienten
• die verordnungskonforme Berechnung ausgewählter Leistungen
• Zuzahlungen bzw. komplette Abdingung bei Leistungen für GKV-Patienten
• Materialberechnung nach der GOZ und nach der GOÄ
(Unzumutbarkeitsgrenze)
• Begründungen beim Überschreiten des 2,3fachen Faktors
• erste „Beanstandungen“ von GOZ-Leistungen durch die PKV

Die Seminarinhalte in Kurzform:
Prophylaktische Leistungen
- Alles um die Berechnung von Zahnreinigungen (Zst, PZR, kosmetische Zahnreinigung, parodontale Nachsorge, etc.). Welche Leistungen sind in der GOZ überhaupt enthalten und welche nicht? Abrechnung nach dem Bema, Berechnung nach der GOZ, analog nach § 6 Abs. 1 oder gemäß § 2 Abs. 3 auf Verlangen mit einem Pauschalbetrag. Umfeldpositionen und Begleitleistungen zur Prophylaxe.

Konservierende Leistungen
- Mehrkosten für GKV-Versicherte bei Füllungen bzw. Restaurationen.
Füllungsreparatur, Umformung eines Zahnes, Rekonstruktion eines Zahnes mit und ohne Stiftverankerungen bei Notwendigkeit oder Nichtnotwendigkeit einer Überkronung des Zahnes usw.
- Verschiedene Inlay-Versorgungen, auch mit direkter bzw. indirekter optischer Abformung.

Endodontie für GKV- und PKV-Versicherte
- Moderne Endodontie statt einfache Wurzelkanalbehandlungen (u. a. mit Laser und OP-Mikroskop).

Anwendung eines Lasers quer durch verschiedene zahnmedizinische Fachgebiete
- Die Berechnung einer Laserbehandlung als selbstständige oder unselbstständige Leistung.
- In welchen Fällen muss die Laserbehandlung über den GOZ- bzw. GOÄ-Zuschlag, über die Analogie oder als Verlangensleistung (pauschal) berechnet werden?

PAR und allgemeine Chirurgie und der Zugriff auf die GOÄ
- Von der Kassen- zur Privatleistung. Schleimhaut- und Bindegewebstransplantate,
chirurgische Kronenverlängerung, GBR und GTR, Vestibulumplastiken, Beseitigung von Schleimhautbändern etc.
- Augmentationen im Rahmen der allgem. Chirurgie, PAR und Implantologie: mit autologem Knochen, Knochenersatzmaterialien, Knochengewinnung, Transplantation und Implantation von Knochen.

Zahnersatz, Suprakonstruktionen, FAL/FTL
- Viele praxisbezogene Fallbeispiele

u.v.a.m.

Achtung: Wie immer werden die Themen nach Aktualität ergänzt, angepasst oder wenn notwendig auch geändert.


» Information & Preise


Datum   Ort   HotelHinweise 
21.05.2012 (Mo)
Bremen» Atlantic Hotel Airport» Anmelden
22.05.2012 (Di)
Düsseldorf/Neuss» Holiday Inn Neuss» Anmelden
22.05.2012 (Di)
Oldenurg/Bad Zwischenahn» Seehotel Fährhaus» Anmelden
23.05.2012 (Mi)
Köln» Holiday Inn Köln-Bonn Airport» Anmelden
23.05.2012 (Mi)
Bremen» Atlantic Hotel Airport» Anmelden
24.05.2012 (Do)
Frankfurt/Main» Holiday Inn Frankfurt Airport-North» Anmelden
25.05.2012 (Fr)
Nürnberg» Holiday Inn Nürnberg» Anmelden
25.05.2012 (Fr)
Berlin» Novotel Berlin-Mitte» Anmelden
12.06.2012 (Di)
Heidelberg» Holiday Inn» Anmelden
13.06.2012 (Mi)
Berlin» Victor´s Residenz» Anmelden
13.06.2012 (Mi)
Überlingen am Bodensee» Kursaal Überlingen» Anmelden
14.06.2012 (Do)
Duisburg» Grand City Hotel Duisburger Hof» Anmelden
15.06.2012 (Fr)
Stuttgart» Holiday Inn Stuttgart» Anmelden
15.06.2012 (Fr)
Dortmund» Holiday Inn Express DortmundIst ausgebucht!

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16.06.2012 (Sa)
Stuttgart» Holiday Inn Stuttgart» Anmelden
16.06.2012 (Sa)
Düsseldorf/Neuss» Holiday Inn Neuss» Anmelden
27.06.2012 (Mi)
Frankfurt/Main» Holiday Inn Frankfurt Airport-North» Anmelden
28.06.2012 (Do)
Würzburg» LAMM Hotel» Anmelden
29.06.2012 (Fr)
Nürnberg» Holiday Inn Nürnberg» Anmelden
30.06.2012 (Sa)
München» Holiday Inn Munich» Anmelden
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